Wirtschaft & Arbeit
Bau- und Umweltdepartement

21. September 2023

Die Eroberung der Vertikale II

Vor gut einem Jahr haben wir berichtet über den Bau der Fassadenbegrünung am Bau- und Umweltdepartement St.Gallen - schon nach einem Jahr sieht es es komplett anders aus.

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Julia Benz
Amt für Wasser und Energie Kanton St.Gallen

Mach dir selbst ein Bild mit den Vorher-Nachher Visualisierungen. Mit Fotos von Anna-Tina Eberhard, St.Gallen.

S erste Hopfe-Pflänzli isch vor churzem im erste Stock acho und macht sich sehr guet vor eusem Fenster. Bis es würkli Schatte spendet gahts nachli aber d Ussicht isch uf jede Fall jetzt scho schöner. 

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Nina Pagani
Mitarbeiterin am Bau- und Umweltdepartement

I bin im zweite Stock und freue mi uf de Schatte nächsts Jahr wenn d Pflanze no höher wachse. 

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Christian Lusti
Mitarbeiter am Bau- und Umweltdepartement

D Fassadebegrüenig isch en grüene Tupf - das isch schön. Und well d meiste Bletter im Winter abgheied hani i de Wintermonat hell im Büro. I dem Sinn e gueti Sach. 

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Ruedi Müller
Mitarbeiter am Bau- und Umweltdepartement

Es gseht guet us - und emotional tuets bsunders guet use ins Grüen ds luege. 

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Christian Geisser
Mitarbeiter am Bau- und Umweltdepartement

Bim useluege gsehni jetz meh grüen, d.h. es würkt viel iladender. Es gfallt mir guet. 

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Ennio Fachin
Mitarbeiter am Bau- und Umweltdepartement

Unser Fazit

Die Begrünung hat die graue und sterile Fassade bereits nach einem Jahr in eine lebendige, grüne Oase verwandelt. Nicht nur die Ästhetik des Bau- und Umweltdepartements hat sich verändert, die Fassadenbegrünung bietet zahlreiche ökologische Vorteile.

Vorher:
Vor der Fassadenbegrünung prägte eine herkömmliche Betonfassade das Erscheinungsbild des Bau- und Umweltdepartements St. Gallen. Die graue und kühle Oberfläche  und die damit verbundene Hitzeabsorption führte zu einem unangenehmen Mikroklima.

Nachher:
Durch das Konzept der Fassadenbegrünung wurde das Bau- und Umweltdepartement St. Gallen in eine grüne Oase mitten in der Stadt verwandelt und wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich verändern. Die Betonflächen weichen einer reichen Vielfalt an Pflanzen, die in vertikalen Gärten entlang der Fassade gedeihen. Kaskaden von Blumen, Ranken von Kletterpflanzen und sorgfältig ausgewählte Sträucher tragen nicht nur zu einer erfrischenden Optik bei, sondern bieten auch zahlreichen Insekten und Vögeln einen Lebensraum.

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